MOR und Resonanzkatastrophe-
das scharfe Schwert der Frequenztherapie
Zwei Begriffe sind mit der von Royal Raymond Rife begründeten Plasma-Frequenztherapie untrennbar verbunden: Die Mortal Oscillatory Rate (im Folgenden: MOR) und die Resonanzkatastrophe.
Während die MOR eine eher quantitative Bestimmung ist, nämlich jener Frequenzwert, bei dem ein der Frequenz ausgesetzter Mikro-Organismus kollabiert, beschreibt die Resonanzkatastrophe gemäß der ihr zu Grunde liegenden Hypothese den biophysikalischen Mechanismus von zunehmender Ausdehnung und Kontraktion- bis hin zum Zerfall der Struktur.
Die MOR wäre in diesem Modell der Frequenzbereich, in dem ein solcher Destabilisierungsprozess ausgelöst oder verstärkt werden könnte.
Beide Begriffe -im Zusammenhang mit der von Rife und den heutigen Praktikern der (Plasma-) Frequenztherapie- vertretenen Wirk-Behauptung im Sinne einer Destruierung ( oder auch Neutralisierung) von Mikroorganismen- werden von der etablierten medizinischen Wissenschaft bislang nicht anerkannt.
Kritiker wenden ein, dass Vergleiche der Resonanzkatastrophe mit zerspringenden Gläsern oder einstürzenden Brücken nur begrenzt passen, weil Mikroorganismen keine statischen Resonanzkörper, sondern dynamische biologische Systeme sind.
Eine mögliche Weiterführung des angenommenen Konzepts der Resonanzkatastrophe kann aber darin bestehen, das Auftreten der MOR nicht bei konstanter Anwendung von Einzelfrequenzen, sondern innerhalb eines dynamischen Frequenzfensters zu betrachten.
Danach wäre das Zustandekommen der MOR bei einem Mikroorganismus innerhalb eines elektromagnetischen, plasmainduzierten Feldes abhängig von seinem aktuellen physiologischem Zustand, Stoffwechsel, Membranstruktur und Umgebungsbedingungen.
Resonanzkatastrophe wäre dann nicht die Folge einer statischen Einwirkung, sondern ein hypothetischer, biophysikalischer Destabilisierungsprozess mehrerer zellulärer Teilsysteme, welcher von selbst den innerhalb eines gewissen Frequenzspektrums variablen Kipppunkt ( den einen spezifischen Frequenzwert ) des gesamten Organismus findet.
Diese Sichtweise hebt die wissenschaftliche Kritik an Rifes ursprünglicher Theorie nicht auf. Sie macht die Hypothese jedoch differenzierter und anschlussfähiger an moderne bioelektromagnetische Fragestellungen. Der entscheidende Nachweis müsste weiterhin durch kontrollierte, reproduzierbare In-vitro-Versuche mit definierten Feldparametern erbracht werden.
Wir -die Firma Viatplasma- haben als Entwickler und Hersteller von Plasma-Frequenzgeneratoren zahlreiche In-vitro-Studien zur Wirkung plasmainduzierter elektromagnetischer Felder auf unterschiedliche Mikroorganismen durchführen lassen.
Dabei konnten wir in mehreren Versuchsanordnungen eine Reduzierung der mikrobiellen Vermehrungsquote um bis zu 99,98 % dokumentieren.
Da die Studienlage an dieser Stelle aus Platzgründen nicht im Einzelnen dargestellt werden kann, sei nur hervorgehoben, dass sich die stärksten Effekte insbesondere bei der Anwendung definierter Frequenzspektren zeigten — also nicht bei starren Einzelfrequenzen, sondern bei -von-bis- Bereichen.
[Die entsprechenden Studienberichte sollten bei einer wissenschaftlichen Bewertung gesondert betrachtet werden.]
Besonders signifikant hat sich dies bei einem In-vitro-Versuch mit porcinen Coronaviren gezeigt, welche auf eine Nierenzell- bzw. Tumorzellenkultur appliziert waren.
Nachdem wir zunächst weniger erfolgreich mit Einzelfrequenzen gearbeitet hatten, erbrachte die Anwendung des Frequenzspektrums ( von- bis ) deutliche Effekte auf Virusaktivität und Zellviabilität. Sowohl die Vermehrung der Coronaviren, als auch der Tumorzellen konnten innerhalb derselben Versuchsanordnung vollständig unterbunden werden.
Mit Fertigstellung der Entwicklung der Viat-Pro-Modellreihe werden wir in 2026 einen Plasma-Emitter auf den Markt bringen, mit welchem nicht nur Frequenzspektren innerhalb definierter Programme ablaufen, sondern auch bis zu sechs Einzelfrequenzen gleichzeitig / überlagernd angewendet werden können.
Anbei noch einmal anschauliches Video-Material, welches auf ein mögliches Zustandekommen der frequenzinduzierten MOR hinweist und in ganzen als Resonanzkatastrophe interpretiert werden kann. Diese unter mikroskopischen Bedingungen entstandene Aufnahme entstand bei einer Anwendung von 462khz Sinus-Wellen auf die Mikrobe Paramecium caudatum.
Viatplasma
2026
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