
Viren, Bakterien & Pilze
elektromagnetisch neutralisieren.
Unsere VIAT-Plasma- Frequenzgeneratoren senden in einem von 1Hz bis 800Khz skalierbaren Spektrum.
Pathogene können auf spezifischer Frequenz physikalisch aufgelöst oder an ihrer Vermehrung gehindert werden.
Eine wesentliche Entlastung des Immunsystems und Stärkung des Organismus ist erreichbar.
Was ist Plasma- Frequenzanwendung?
Veränderung durch Resonanz und Schwingungen
Die Plasma-Frequenzbehandlung ist ein Verfahren, welches darauf basiert, dass alle physischen und biologischen Systeme auf einer spezifischen Frequenzebene schwingen. Diese Methode nutzt gezielte Frequenzen, um Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze im menschlichen Körper zu neutralisieren. Im Zentrum dieses Verfahrens stehen die Konzepte der Resonanz und der Resonanzkatastrophe, welche erklären, wie durch die gezielte Anwendung bestimmter Frequenzen pathogene Mikroorganismen zerstört oder inaktiviert werden können.
Das Prinzip der Resonanz
Resonanz ist ein physikalisches Phänomen, das auftritt, wenn ein schwingendes System von einer äußeren Kraft mit der gleichen oder einer harmonischen Frequenz angeregt wird. Dies kann zu einer verstärkten Schwingungsamplitude führen. Ein alltägliches Beispiel für Resonanz ist eine Schaukel: Wird sie in einer bestimmten Frequenz angestoßen, schwingt sie stärker, während unpassende Impulse kaum Wirkung haben.
In der Plasma-Frequenzbehandlung wird dieses Prinzip genutzt, um gezielt Mikroorganismen zu beeinflussen. Die Grundannahme dabei ist, daß jedes Virus, jedes Bakterium und jeder Pilz oder parasitäre Organismus mit einer spezifischen (molekularen) Eigenschwingung existiert.
Resonanzkatastrophe: Der Schlüssel zur Neutralisierung von Pathogenen -hier weiterlesen-
Der Einsatz von Frequenzgeräten hat seine Wurzeln in den Arbeiten von Forschern wie Royal Raymond Rife, einem amerikanischen Wissenschaftler, der in den 1930er Jahren experimentelle Beweise für die Wirkung spezifischer Frequenzen auf Krankheitserreger lieferte. Er entwickelte das sogenannte Rife Universal Microscope (Nr. 3) – sein bekanntestes Modell und später das Prismatic Compound Microscope No. 5 (1938).
R.R.Rife experimentierte mit Hochfrequenzgeneratoren, um schädliche Mikroorganismen durch gezielte Frequenzanwendungen zu zerstören.
In der modernen Frequenzbehandlung gibt es verschiedene Geräte, die mit niederfrequenten elektromagnetischen Wellen oder Ultraschall arbeiten, um gezielt pathogene Mikroorganismen zu neutralisieren.
Einfluss der Plasma-Frequenzbehandlung auf den menschlichen Körper
Nicht nur pathogene Mikroorganismen reagieren auf Schwingungen, sondern auch menschliche Zellen und Organe. Jedes Organ und jedes Gewebe hat eine eigene Resonanzfrequenz, die durch äußere Frequenzen stimuliert oder harmonisiert werden kann.
• Zellregeneration und Heilungsprozesse: Studien deuten darauf hin, dass bestimmte Frequenzen die Zellreparatur fördern können, indem sie die mitochondriale Aktivität steigern und die Zellkommunikation verbessern.
• Stressabbau und energetische Balance: Frequenzen können genutzt werden, um das Nervensystem zu entspannen und den Körper in einen harmonischen Schwingungszustand zu versetzen.
• Unterstützung des Immunsystems: Durch die gezielte Schwächung oder Zerstörung von Krankheitserregern kann die Frequenzbehandlung das Immunsystem entlasten und die körpereigene Abwehr stärken.
Die Plasma-Frequenzbehndlung ist ein faszinierendes Feld, das auf den Grundprinzipien der Physik und Biologie basiert. Das Konzept der Resonanz und der Resonanzkatastrophe ermöglicht es, Krankheitserreger gezielt zu beeinflussen und zu neutralisieren. Wer Heilung anstrebt und bereit ist, auch seinem Gedankenleben eine Existenz auf Frequenzebene zuzugestehen, wird in der Anwendung des Plasma-Frequenzgenerators in Kombination mit positiven, auf Gesundheit ausgerichtetem Denken und der Kultivierung des Gefühls von Gesundheit einen wahrhaft holotropen Therapieansatz erkennen und anwenden können.
Sehen Sie die Wirkung elektromagnetischer Frequenz bei 462Khz auf die Mikrobe Paramecium caudatum:
Unsere Geräte
VIAT SCANNER PRO
Bio-Scanning
Frequenzbereich: 1Hz-800kHz
Technologie: Integrierte Elektrode
Signalform: Sinus
Version: v2.3
Der Viat-Scanner Pro misst über einen galvanischen Stromfluss die aktuell vorhandenen Resonanz-Frequenzen im Körper. Das Gerät überträgt die gemessenen Daten an den Plasma-Emitter VIAT PROFESSIONAL PRO, womit die zuvor gemessenen Frequenzwerte in Echtzeit über das Plasma-Feld in den Körper übertragen werden können.
VIAT SCANNER PRO Anwendungsbeispiel
Anwendung - privat
VIAT HOME
Frequenzbereich: 1Hz-800kHz
Technologie: Elektromagnetisches Plasma
Signalform: Sinus und Rechtecksignal
Version: v3.0
Dank seiner Kompaktheit und der vereinfachten Datenbank ist es die ideale Wahl für den Heimgebrauch. Das Werksprogrammpaket enthält 30 Programme, die nachträglich erweitert werden können.
Anwendung gewerblich
VIAT PROFESSIONAL PLUS
Frequenzbereich: 1Hz-800kHz
Technologie: Elektromagnetisches Plasma
Signalform: Sinus und Rechtecksignal
Version: v2.1.4
Dank der gesteigerten Leistung und der mehr als 600 wählbaren Programme ist dieses Gerät eine ausgezeichnete Wahl sowohl für Heilpraktiker als auch für Privatpersonen.
Verfügbar mit einer Handelektrode und der Möglichkeit, benutzerdefinierte Programme zu speichern.
VIAT PROFESSIONAL PLUS Anwendungsbeispiel
Dr.Royal Raymond Rife
Forscher & Erfinder

Royal Raymond Rife (1888–1971) –
Erfinder des Rife-Mikroskops und der Plasma-Frequenztherapie
Royal Raymond Rife war ein amerikanischer Wissenschaftler, Ingenieur und Erfinder, der vor allem für seine bahnbrechenden Entwicklungen in der Mikroskopie und der Frequenztherapie bekannt wurde. Seine Arbeiten in den 1920er bis 1940er Jahren legten den Grundstein für alternative Ansätze zur Behandlung von Infektionskrankheiten.
Das Rife-Mikroskop – Eine Revolution in der Mikroskopie
In den 1920er Jahren entwickelte Rife ein einzigartiges Mikroskop, das sogenannte Universal Microscope, das mit einer Kombination aus optischen, UV- und Polarisations-Techniken eine bis dahin unerreichte Vergrößerung und Auflösung bot. Es ermöglichte ihm, lebende Viren direkt zu beobachten – eine Leistung, die mit damaligen Standardmikroskopen unmöglich war. Mit dieser Technik konnte Rife spezifische Frequenzen identifizieren, die Mikroorganismen zum Zerfall brachten, ohne das umgebende Gewebe zu schädigen.
Die Plasma-Frequenztherapie und ihre Anwendung
Basierend auf seinen mikroskopischen Beobachtungen entwickelte Rife in den 1930er Jahren Geräte zur Plasma-Frequenztherapie. Diese sogenannten Rife-Frequenzgeräte sendeten gezielte elektromagnetische Frequenzen aus, um Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze zu zerstören. Rife nannte diese Frequenzen „Mortal Oscillatory Rates“ (MOR), da sie die Resonanzfrequenz der Mikroben nutzten, um sie zu eliminieren.
Zwischen 1934 und 1939 führte Rife erste klinische Tests durch. Besonders hervorzuheben ist eine Behandlung an der University of Southern California (USC) im Jahr 1934. In einer experimentellen Studie wurden 16 Patienten mit fortgeschrittenem Krebs behandelt. Laut den Berichten von Rife und seinen Kollegen zeigte sich nach drei Monaten eine Heilungsrate von über 85 %. Diese Ergebnisse blieben jedoch umstritten, da die etablierte Wissenschaft und pharmazeutische Interessen die Methode nie offiziell anerkannten.
Anerkennung und Herausforderungen
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und die Entwicklung seiner innovativen Mikroskopie-Techniken erhielt Rife die Ehrendoktorwürde der Universitätsklinik Heidelberg. Diese Anerkennung unterstrich seinen Beitrag zur medizinischen Forschung, wurde jedoch später in vielen Berichten verschwiegen oder nicht weitergeführt.
Trotz vielversprechender Erfolge sah sich Rife zunehmendem Widerstand seitens der medizinischen Behörden und der Pharmaindustrie ausgesetzt. In den 1940er und 1950er Jahren wurden seine Arbeiten zunehmend diskreditiert, sein Labor zerstört, und viele seiner Geräte konfisziert oder verschwanden.
Royal Raymond Rife starb 1971, doch sein Erbe lebt weiter. Heute gibt es weltweit zahlreiche Forscher und Therapeuten, die auf seinen Erkenntnissen aufbauen und seine Frequenztherapie weiterentwickeln.
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